Überschätzen wir die eigene Immobilie? – Experte warnt: Die meisten Immobilienverkäufer rechnen sich ihr Häuschen schön

Posted by articleuzr on Mai 20th, 2016 — Posted in Häuser und Eigentumswohnungen

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Eigenheimkäufer sollten sich von der Illusion verabschieden, dass ihre Immobilie eine sehr rentable Langfristinvestition sein wird. Auch das außergewöhnlich niedrige derzeitige Zinsniveau dürfte an diesem Sachverhalt für den typischen Haushalt nichts ändern.

Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen ist angesichts der Fundamentaldaten, darunter das hohe Mieterschutzniveau in Deutschland und die hierzulande regulatorisch bedingt hohen Baukosten, nicht damit zu rechnen, dass langfristig betrachtet künftige Wertsteigerungen nennenswert höher sein werden als in den vergangenen viereinhalb Jahrzehnten. Ferner ist das das Bewertungsniveau in mehreren attraktiven Großstädten schon heute blasenverdächtig, was vor wenigen Wochen auch die Bundesbank zum ersten Mal bestätigte. Die Kehrseite dieser hohen Preise sind niedrige Mietrenditen. Will heißen, dass gerade bei den attraktiven Eigenheimobjekten die eingesparte Miete als zentraler Renditebestandteil prozentual besonders schwach ist.

 

Wie die Zinsen wirken

Auch dürften die heutigen Tiefstzinsen nicht für immer so tief bleiben. Wenn sie steigen, könnte das den allgemeinen Immobilienmarkt ungünstig beeinflussen, selbst wenn sich der einzelne Haushalt heute eine 15-jaehrige Zinsbindung sichert.

Eine angemessene alternative Vermögensbildungsform sollte ungefähr den gleichen Risikograd haben wie kreditfinanzierte Wohnimmobilien. Das gilt für das in der Tabelle genannte 50/50-Portfolio aus westeuropäischen Aktien und mittelfristigen deutschen Staatsanleihen. Ein solches passives Buy-and-Hold-Portfolio aus simplen Indexinvestmentfonds dürfte langfristig gesehen für den typischen Mieterhaushalt in Deutschland – so wie auch den vergangenen viereinhalb Jahrzehnten – eine höhere Rendite aufweisen als ein Eigenheim, vorausgesetzt der Mieter ist diszipliniert genug, genauso viel zu sparen wie ein Eigenheimhaushalt, der seinen Kredit über 25 Jahre hinweg tilgt.

Immobilienkäufer liegen häufig falsch

Oft hört man von Eigenheimbesitzern, die mit diesen Daten konfrontiert werden: „Das ist ja alles gut und schön aber ich kaufe mir halt keine durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Immobilie.“ Klingt zwar vernünftig aber nach Adam Riese muss für jeden, der es über den Renditemittelwert schafft, ein anderer existieren, der darunterliegt. Bezogen auf den Schulunterricht könnte man sagen: Und wenn die Eltern es noch so sehr wollen, nicht alle Kinder können und werden in der oberen Leistungshälfte der Klasse liegen.

Link zur Homepage:

www.focus.de/immobilien/finanzieren/

Bei der Immobilienfinanzierung von der Leitzinssenkung profitieren

Posted by articleuzr on März 10th, 2016 — Posted in Immobilienberatung

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Ganz überraschend hat die europäische Zentralbank (EZB) diesen Donnerstag den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, um der noch immer schwierigen fiskalpolitischen Lage in den EURO-Ländern Einhalt zu gebieten. Die Finanz und Aktienmärkte reagieren prompt auf die Zinssenkung, welche bei den deutschen Verbrauchern gemischte Gefühle hervorrufen dürfte. Während sich Sparer und Anleger über die niedrigen Zinsen beklagen, können sich Immobilienkäufer über das historische Zinstief freuen.

 

Abschnitte dieses Artikels:

Leitzins als zentrale Stellschraube der Finanzwirtschaft

Die wirtschaftliche und finanzielle Lage in der EURO-Zone erholt sich in kriesengebeutelnden Staaten wie Griechenland oder Spanien nur gemächlich. Um den Verbrauchern in südeuropäischen Staaten die Aufnahme von Krediten zu erleichtern, hat die EZB diese Woche den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt. Der Leitzins bestimmt als wichtiges fiskalpolitisches Instrumentarium den Zinssatz, zu dem die EZB ihre Finanzgeschäfte mit angeschlossenen Kreditinstituten abwickelt. Darüber hinaus beeinflusst er sämtliche Zinssätze einer Volkswirtschaft.

Zinstief langfristig nutzen

So richten sich beispielsweise auch die Zinssätze für Immobilienfinanzierungen nach dem Leitzins. Durch die jüngste Zinssenkung dürften Baufinanzierungen günstiger werden. Wer derzeit den Erwerb eines Hauses oder einer Eigentumswohnung plant, sollte sich für die Finanzierung die günstigen Konditionen möglichst langfristig sichern. Besonders rentiert sich nach der Ansicht von Experten eine Zinsfestschreibung von mindestens zehn Jahren bei Immobilienkrediten. Für Kredite mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen Kreditnehmer aktuell im Schnitt 2,5 Prozent Zinsen. Wird die Zinsfestschreibung auf 20 Jahre ausgedehnt, kostet der Kredit derzeit durchschnittlich 3,3 Prozent Zinsen. Allerdings gilt es trotz der historisch niedrigen Konditionen, den Abschluss einer Finanzierung nicht zu überstürzen. Denn kurz- und mittelfristig sollen die Zinsen nicht signifikant ansteigen.

 

Aufgespürt:

http://www.immobild.de/bei-der-immobilienfinanzierung-von-der-leitzinssenkung-profitieren

Prognose und Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland 2016

Posted by articleuzr on März 3rd, 2016 — Posted in Immobilien

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Hohe Mieten? Niedrige Zinsen für Baukredite? Wie sieht die Entwicklung für den deutschen Immobilenmarkt 2016 aus? Was erwartet Mieter? Worauf können sich Immobilienkäufer einstellen? Eine Prognose.

Das Jahr hat gerade erst begonnen, da sind schon die ersten Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt für 2016 zu erkennen:

Nach Brancheneinschätzung ist ein Ende der Preisspirale nicht in Sicht. Immobilien-Experten glauben: Auch 2016 werden die Mieten weiter steigen.

Es fehlt an Wohnraum

Die Gründe sind offensichtlich: Die Nachfrage nach Wohnungen steigt vor allem in Großstädten und Ballungsgebieten stetig an. Doch nimmt das Angebot an Wohnraum nicht im gleichen Maß zu.

Das Stichwort lautet Urbanisierung: Mehr und mehr Menschen zieht es in die Städte. Verstärkt wird die Binnenwanderung vom steigenden Zuzug aus dem Ausland. Daher sind viele Groß- und Universitätsstädte mit der Herausforderung konfrontiert, wie sie das eigentlich erfreuliche Einwohnerwachstum bewältigen können. Die große Wohnungsnachfrage bei begrenztem Angebot hat zur Folge, dass die Mieten bereits kräftig steigen. Für viele Großstädter sind die kontinuierlich steigenden Mietzuwächse kaum noch erschwinglich.

Mietpreisbremse kann steigende Mieten nur teilweise regulieren

Die im Juni eingeführte Mietpreisbremse schafft diesem Problem leider auch keine Abhilfe. Denn diese regelt lediglich, dass in ausgewiesenen Gegenden nur noch zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete verlangt werden darf. Der Mieterbund fordert daher eine flächendeckende Preisbremse. Denn die bisherige sorgt für eine gewisse Ungleichheit.

Die Wohnungsunternehmen sehen eine ähnliche Entwicklung: Auch sie erwarten für das kommende Jahr keine große Entspannung bei den Mieten. Inzwischen fehlen 800 000 Wohnungen. Das hat zur Folge, dass man in Zukunft auch für eine schlechte Wohnung viel Geld ausgeben muss.

In die Höhe statt in die Breite Bauen

Eine naheliegende Lösung mit dem das beschriebene Problem zumindest gemildert werden könnte, ist die Folgende: Beim zukünftigen Wohnungsbau sollte stärker als bisher in die Höhe gebaut werden. Denn mit jedem zusätzlichen Stockwerk nimmt die geschaffene Wohnfläche zu, ohne dass mehr Bauland benötigt wird. Zum anderen können anstelle der in Deutschland üblichen relativ großzügig geschnittenen Wohnungen deutlich kleinere Einheiten gebaut werden. Damit steigt nicht nur die Anzahl der Wohnungen bei gleicher Gebäudegröße, auch die Miete der einzelnen Wohnungen wird durch die geringere Fläche günstiger.

Eine weitere erfreuliche Nachricht hat der Mieterbund in Sachen Nebenkosten. So sind keine höheren Heizkosten bei der Abrechnung für das vergangene Jahr zu erwarten.

Diskussionen über die Umlage von Modernisierungskosten
Ein Streitthema wird 2016 jedoch die Umlage von Modernisierungskosten sein. Denn Justizminister Heiko Maas (SPD) will die bisherige Umlage von elf auf acht Prozent reduzieren. Der Mieterbund fordert jedoch, dass der Vermieter lediglich sechs Prozent der Modernisierungskosten an den Mieter weitergibt.

Eine positive Entwicklung gibt es hingegen bei den Mietschulden. Diese verzeichnen einen Rückgang. Zwar werden sie nicht auf Null sinken, doch weiterhin abnehmen.

 

Artikel-Quelle:

news.immobilo.de/2016/02/11/

Experte besorgt – „Der Immobilienmarkt hat sich nach Merkels ’Wir schaffen das’ verändert“

Posted by articleuzr on Januar 20th, 2016 — Posted in Immobilien

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Die Flüchtlingskrise könnte die Wohnsituation in Deutschland stark beeinträchtigen, gleichzeitig betet der Markt noch viele Chancen. Welche das sind, erklärt Bernd Leutner, Geschäftsführer des Hamburger Forschungsinstituts F+B im Gespräch mit FOCUS Online.

FOCUS Online: In Deutschland herrscht ein Immobilienboom, viele Städte sind nicht nur für Mieter, sondern auch für Käufer unbezahlbar geworden. Geht das 2016 so weiter?

Bernd Leutner: Dieser Eindruck trügt. Der größte Preisanstieg bei den Mieten ist vorbei. Sie sind bei der Neuvermietung nur noch um 2,4 Prozent gestiegen, bei den Bestandsmieten im letzten Jahr nur noch um 1,1 Prozent. Die Preise für Mehrfamilienhäuser haben ihre Obergrenze schon zu Jahresbeginn 2015 erreicht. Seitdem steigen sie nur noch moderat.

Die Preise für Einfamilienhäuser sind hingegen bundesweit gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 4,9 Prozent gestiegen und die für Eigentumswohnungen um 5,7 Prozent. Das Preisniveau steigt insbesondere in den Metropolen selbst, aber auch in deren Umland überdurchschnittlich an. Unser F+B Wohnindex Deutschland zeigt,  dass insbesondere die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und damit die Preise noch stark ansteigen.

FOCUS Online: Warum sind die Preise überhaupt so stark gestiegen?

Bernd Leutner: Das liegt einerseits an der Kapitalmarktsituation. Die Anlagenzinsen sind weiter gesunken. Die Investition in Immobilien ist damit deutlich attraktiver für die Verbraucher. Zugleich zieht es immer mehr Menschen vom Land in die Stadt. Das Angebot in den Metropolen hat sich zwar erhöht, reicht aber nicht aus. Somit steigen die Preise für Neubauten und für Bestandsobjekte.

 

FOCUS Online: Also sprechen wir doch über einen Immobilienboom?

Bernd Leutner: Ich wäre vorsichtig mit solchen Formulierungen. Ja, wir stellen einen deutlichen Preisanstieg in vielen Städten fest. Aber dies ist ein rein großstädtisches Phänomen. In den Metropolen Berlin, Hamburg und München stiegen die Preise für Eigentumswohnungen erheblich an. Dennoch können wir nicht allgemein von einer Preisexplosion sprechen. In Dortmund und Bremen ist der Anstieg zum Beispiel eher moderat.

Wir müssen jedoch klar differenzieren. In den Großstädten gibt es vermehrt Käufer, die eine Immobilie als Anlage suchen. Das sind hauptsächlich Eigentumswohnungen. Im Umland sind hingegen Ein- oder Zweifamilienhäuser gefragt – für den Eigenbedarf oder als Sachwert. Da die Nachfrage abseits der Metropolen aber weniger stark ist, zeigen die Preise hier insgesamt nur eine leicht steigende Tendenz.

Steigende Preise 2016 – Immobilien bleiben sichere Anlage

FOCUS Online: Wie werden sich die Preise im kommenden Jahr entwickeln?

Bernd Leutner: Angesichts der hohen Nachfrage durch vermehrte Zuwanderung rechnen wir weiterhin mit steigenden Preisen. Auch wenn die EZB ihre Zinsen erhöht, bleibt die Immobilie eine sichere Investition und wird entsprechend gefragt sein.

Surftipp: Sie wollen ein Haus bauen? So viel können Sie sich leisten

FOCUS Online: In welchen Städten lohnt sich auch 2016 noch eine Investition?

Bernd Leutner: Unser F+B Wohn-Index Deutschland zeigt, dass der sogenannte Vervielfältiger – also das Verhältnis der Preise von Eigentumswohnung im Verhältnis  zur Jahresmiete – in Düsseldorf, Stuttgart und Frankfurt sehr viel günstiger ist als in Berlin oder Hamburg. Weil wir in diesen Städten in den nächsten Jahren eine stärkere Entwicklung der Mietpreise sehen, lohnen sich dort Immobilien als Kapitalanlagen.

Angesichts der Flüchtlingskrise fünf zentrale Fragen offen

FOCUS Online: Wird das die Wohnungsnot in Deutschland lindern?

Bernd Leutner: Nur langsam. Die Wohnungsnot ist in den Metropolen massiv. Und sie wird eher schlimmer. Es gibt in der Immobilienbranche einen Markt vor und nach dem 4. September 2015. Das war der Tag an dem die Bundeskanzlerin gesagt hat: „Wir schaffen das.“

Die Bundesregierung muss klare Antworten auf wichtige Fragen der Flüchtlingspolitik liefern. Nur dann lässt sich überhaupt der Wohnungsbedarf für die nächsten Jahre exakt prognostizieren.

FOCUS Online: Welche Faktoren muss die Immobilienwirtschaft dafür kennen?

Bernd Leutner: Wir müssen auf fünf zentrale Fragen Antworten haben: Wie viele Flüchtlinge kommen, wie viele bleiben und wie viele letztendlich bleiben können und dies auch wollen. Außerdem muss die Bundesregierung Zahlen vorlegen, wie viele Familienmitglieder nachkommen dürfen und wo sie alle leben und wohnen sollen.

Schließlich ist bedeutsam, welche Wohnungen benötigt werden. Werden eher kleinere Wohnungen nachgefragt oder besteht ein Bedarf an größeren Wohnungen?

 

FOCUS Online: Und wenn die Wohnungswirtschaft das weiß, werden dann rasch genügend Wohnungen geschaffen?

Bernd Leutner: Nein. Das dauert Jahre. Doch mit jedem Tag, der verstreicht, wird die Lage schwieriger. Wenn nicht bald Antworten kommen, könnte die Flüchtlingskrise tatsächlich die Wohnungsnot verschlimmern.

Bisher haben wir nur Schätzungen. Mal sind es 850.000 Flüchtlinge dann eine Million. Wie viele davon sind in Normalwohnungen unterzubringen? Wo werden sie arbeiten? Wo sollen sie wohnen?

FOCUS Online: Und diesen Schätzungen trauen Sie nicht?

Bernd Leutner: Das sind eben Schätzungen. Wir wissen aus den internationalen Statistiken, dass syrische Familien im Schnitt vier Kinder haben. Wie wird sich das auswirken,  wenn die in Zwei-Zimmer-Wohnungen unterkommen sollen?

Überhaupt läuft die Verteilung der Flüchtlinge komplett am Wohnungsmarkt vorbei. Der Königsteiner Schlüssel zur Verteilung auf die Bundesländer folgt rein der Bevölkerungsverteilung und den Steuereinahmen und berücksichtigt etwa überhaupt nicht die Anzahl der leerstehenden Wohnungen in einer Region.

Einige Standorte mussten deshalb bereits mehr Flüchtlinge aufnehmen, als der Wohnmarkt hergibt. Andere hätten sogar noch Kapazitäten frei.

So schätzen wir, dass in den meisten ostdeutschen Bundesländern, aber auch etwa im Saarland rd. 8 Prozent der Wohnungen leer stehen. Dort könnte man viele Flüchtlinge problemlos unterbringen.

 

Original-Artikel:

www.focus.de/immobilien/

Ablösung Baukredit: So hoch darf die Vorfälligkeits­entschädigung sein

Posted by articleuzr on Dezember 16th, 2015 — Posted in Immobilienberatung

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Viele Banken verlangen zu hohe Entschädi­gungen von Kreditnehmern, die ihr Hypotheken­darlehen vorzeitig ablösen oder nicht abnehmen. Der Rechner von Finanztest ermöglicht es Ihnen, die maximal zulässige Vorfälligkeits­entschä­digung zu berechnen. Neu seit Oktober 2015: Der Rechner berück­sichtigt jetzt auch Sondertilgungs­rechte und rechnet auch in der Vergangenheit – ab 2012 – gezahlte Entschädigungen nach.

Diese Rechte haben Kreditnehmer

In bestimmten Fällen haben Kreditnehmer das Recht, ihr Darlehen bereits vor Ablauf der Zins­bindung zurück­zuzahlen. Das gilt vor allem anläss­lich eines Haus­verkaufs. Die Bank kann im Gegen­zug einen Ausgleich dafür verlangen, dass sie das Geld nicht zu dem Zins­satz anlegen kann, den sie für das Darlehen bekommen hätte. Das gleiche gilt, wenn der Kreditnehmer ein vertraglich vereinbartes Darlehen gar nicht erst abnimmt. Die Höhe der Entschädigung hängt vom Zins­satz ab, den eine Bank für ihre Ersatz­anlage zugrunde legt. Je nied­riger der Zins­satz, desto höher die Entschädigung. Nach der Recht­sprechung des Bundes­gerichts­hofs müssen die Banken für die Ermitt­lung der Entschädigung die Rendite für Pfand­briefe heran­ziehen.

So rechnen Sie selbst

  • Daten. Geben Sie in das Excel­programm die Daten Ihres Kredits ein. Sie benötigen lediglich den Ablöse­termin, die Höhe der Rest­schuld zum Ablöse­termin, den Zins­satz, die Monats­rate und das Ende der Zins­bindung. Falls Sie das Recht auf Sondertilgungen haben, geben sie die deren maximal mögliche Höhe an.
  • Berechnung. Nach Eingabe des Abschlags für ersparte Risiko- und Verwaltungs­kosten oder Über­nahme der voreinge­stellten Werte berechnet das Programm die Vorfälligkeits­entschädigung nach den Grund­sätzen der Recht­sprechung anhand der zum Ablös­termin maßgeblichen Pfand­briefrenditen. Liegt der Ablöse­zeit­punkt in der Zukunft, wird eine Rechnung auf Basis der aktuellen Pfand­briefrenditen erstellt.

Hinweis: Bitte speichern Sie den Excel-Rechner auf Ihre Fest­platte und öffnen Sie ihn direkt aus Excel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen „Ziel speichern unter“ bzw. „Verknüpfung speichern unter“. Sie benötigen mindestens Excel 2007.

Gesehen:

www.test.de

Miete soll auch zukünftig bezahlbar sein

Posted by articleuzr on November 24th, 2015 — Posted in Immobilien

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So einigten sich kürzlich CDU/CSU und SPD. Der Gesetzesentwurf liegt vor – nun wird am 07.November 2014 verhandelt. Es geht um die „Mietpreisbremse“! Bisher gab es keine Reglementierung zur Höhe der Miete wenn ein neuer Mietvertrag geschlossen wird, dies soll sich ändern.

Was bewirkt die Mietpreisbremse?

Durch die Mietpreisbremse würde dem unkontrollierten Mietanstieg, gerade in „angespannten Wohnungsmärkten“ wie beispielsweise München, Stuttgart, Köln, Frankfurt und Hamburg ein Riegel vorgeschoben. Wo drastische Mieterhöhungen von 20, 30 oder 40 Prozent an der Tagesordnung waren, sind nunmehr nur noch 10 Prozent über dem ortsüblichen Mietspiegel zulässig. Hat die Miete bereits vorher über diesem Satz gelegen, gilt ein Bestandsschutz.

Wer wird „ausgebremst“?

Eine Ergänzung im Mietrechts des BGB macht es möglich: Für die Wiedervermietung von Bestandwohnungen greift die 10 Prozent Regel, nicht aber für Neubauten die erstmalig ab dem 01.Oktober 2014 vermietet werden und Wohnungen die umfassend modernisiert worden sind. Hiermit sollen auch Investitionen in den Wohnungsmarkt weiterhin attraktiv bleiben.

Bis es soweit ist, gibt es noch einiges zu tun

Beispielsweise soll die Landesregierung bis zum 31. Dezember 2020 die Gebiete, in denen die Begrenzung gilt, definieren. Gleichzeitig ist ebenfalls noch unklar, wie die Kriterien einer „umfangreichen Modernisierung“ aussehen. Derzeit geht man davon aus, dass die Modernisierungsarbeiten mindestens ein Drittel des Neubaus in der selben Lage betragen müssten.

Weitere Entlastungen für Mieter

Insgesamt sollen mehr als 850 Millionen Euro jährlich durch Mietpreisbremse und das „Bestellerprinzip“ eingespart werden – nämlich an der Maklercourtage! Vorgesehen sind Änderungen in der Beauftragung eines Maklers und Wohnungsvermittlung. Wurde üblicherweise die Maklercourtage vom neuen Mieter getragen, soll nun der Eigentümer die Kosten tragen. Es gilt das Prinzip „Wer bestellt, der bezahlt!“

Gleichwohl wird befürchtet, dass Eigentümer vor der bevorstehenden Gesetzesänderung die Mieten erhöhen um die Maklerkosten zu kompensieren.

Ab wann werden die Änderungen gültig?

Das Inkrafttreten der neuen Gesetze ist für die erste Jahreshälfte 2015 geplant. Allerdings sind diese erst wirksam, sobald durch die Länder die entsprechenden Gebiete mit erhöhtem Wohnungsbedarf ausgewiesen wurden.

Eine Klage gegen die Neuregelungen durch Eigentümerverbände ist wahrscheinlich. Dem Gesetz werden massive Eingriffe in das Eigentumsrecht vorgeworfen.

Erstmals veröffentlicht:

http://www.immobild.de/

Einnahmerekord für die Länder – Ständige Steuererhöhungen: Länder machen mit Grunderwerbssteuer Milliarden

Posted by articleuzr on September 26th, 2015 — Posted in Immobilienberatung

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Seit die Länder über die Grunderwerbssteuer bestimmen, sind die Sätze drastisch gestiegen. Das zeigen Zahlen des Statsitischen Bundesamtes. Im ersten Halbjahr 2015 haben die Länder dadurch einen neuen Einnahmenrekord eingefahren: 5,3 Milliarden Euro flossen in die Steuerkassen.

Die Hochrechnung zeigt: Für das Gesamtjahr 2015 dürften die Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer erstmals zehn Milliarden Euro übersteigen. Das ist mehr als doppelt so viel, wie noch vor zehn Jahren. Im Jahr 2005, ein Jahr vor dem Wechsel der Zuständigkeit, zahlten Immobilienkäufer „nur“ 4,7 Milliarden Euro Grunderwerbssteuer.

Bei keiner anderen Steuer gingen die Sätze so rasant nach oben. „Deutschland dürfte damit im europäischen Vergleich in die Spitzengruppe bei den Erwerbsnebenkosten aufgestiegen sein“, sagte Rolf Kornemann, Präsident des Eigentümerverbands Haus & Grund, der Tageszeitung „Die Welt“.

Länder erhöhen Grunderwerbssteuer 26 Mal

Inzwischen hätten die Bundesländer insgesamt 26-mal die Grunderwerbsteuer erhöht, berichtet „Die Welt“. Lag der Satz bundesweit im Jahr 2006 noch bei 3,5 Prozent, zahlen Immobilienkäufer im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen inzwischen Spitzensätze von 6,5 Prozent. Dieser Höchstsatz gilt seit dem 1. Juli auch in Brandenburg. Nur in Bayern und Sachsen gilt noch der ursprüngliche Satz von 3,5 Prozent.

Haus-&-Grund-Präsident Kornemann kritisiert die hohe Steuerbelastung von Immobilienkäufern. Sie stehe im Kontrast zu den Absichten der Politik, den Bau von Wohnungen und die Eigentumsbildung stärker zu fördern. „Bei einem Steuersatz von 6,5 Prozent sind beim Kauf einer Immobilie im Wert von 300.000 Euro allein 19.500 Euro Grunderwerbsteuer zu zahlen. Für viele Familien ist die Finanzierung und damit ein Stück eigene Altersvorsorge bei dieser Höhe nicht mehr zu stemmen“, sagte Kornemann der „Welt“.

Nebenkosten verteuern Hauskauf zusätzlich

Zumal die weiteren Nebenkosten wie Maklerprovision, Notar- und Grundbuchkosten die Immobilie zusätzlich verteuern. Bei einem 300.000-Euro-Haus müssen Käufer über 100.000 Euro Eigenkapital mitbringen, wenn sie sich an die oft empfohlene 20-Prozent-Quote halten wollen. Und auch die Nebenkosten sollen Käufer idealerweise aus dem Eigenkapital bestreiten können.

Dennoch sind die Bundesländer noch nicht zufrieden, berichtet Kornemann. Niedersachsen habe angekündigt, die Grunderwerbsteuer „von derzeit bereits hohen fünf Prozent“ weiter zu erhöhen. „Bremen hat bereits angekündigt nachziehen zu wollen.“

Die Grunderwerbssteuer gilt für jeden Immobilienkauf, egal ob Neubau oder Bestand.

 

zur Webseite:

www.focus.de

Miete versus Rate – Mieter- oder Käufer-Typ

Posted by articleuzr on September 1st, 2015 — Posted in Immobilienberatung

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Hamburg (ots) – Die erste eigene Wohnung oder das erste eigene WG-Zimmer beziehen die meisten Deutschen zu Beginn ihrer Ausbildung oder des Studiums. Nach einigen Jahren der beruflichen Entwicklung stellt sich dann die Frage, weiter zur Miete wohnen oder eine Immobilie erwerben. Beides hat Vor- und Nachteile und ob jemand eher ein Mieter oder Käufertyp ist beleuchtet das Baufinanzierungsportal Baufi24.de im Folgenden.

Typische Mieter sind oft ungebunden, mögen es flexibel und stellen diese Ansprüche auch an ihr Heim. Die Vorteile einer Mietwohnung liegen dabei klar auf der Hand: sie ist kündbar und kann jederzeit gewechselt werden. Außerdem ist die Höhe der Miete relativ geregelt, sie kann nur begrenzt und in gewissen Abständen erhöht werden. Ebenso ist der Mieter nur geringfügig an Instandhaltungskosten oder Reparaturen beteiligt und auch die Nebenkosten sind überschaubar. Allerdings hängen die Mietpreise auch von den Wohnorten ab. Der Quadratmeter in Hamburg, als Beispiel für ein Ballungszentrum, kostet 12,25 Euro. Dahingegen in Buxtehude, außerhalb vom Ballungsgebiet, bezahlt der Mieter nur 8,35 Euro*.

Interessenten die sich entscheiden eine Immobilie zu erwerben, möchten häufig Sicherheit und etwas Eigenes besitzen. „Hier ist wichtig, dass künftige Hausbesitzer hinreichend Eigenkapital mit in das Bauvorhaben einbringen, damit verringert sich automatisch die Laufzeit“, rät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). Somit müssen künftige Hausbesitzer schon am Anfang viel Geld aufbringen, um sich ihren Traum zu verwirklichen. Außerdem kommen im Laufe der Jahre regelmäßige Kosten wie Nebenkosten oder auch nicht geplante Ausgaben für Instandhaltung, Steuern und etwaige Reparaturen hinzu. „Auch für die Immobilienpreise gilt, in Ballungsgebieten zahlt der Kunde für dieselbe Immobilie mehr als außerhalb von diesen“, gibt Scharfenorth zu bedenken.

Die ersten Schritte gerade bei der Immobilienfinanzierung sind gut zu bedenken. Denn Miete ist nicht gleichzusetzen mit der monatlichen Abschlagzahlung. Kunden die monatlich 800 Euro Miete gezahlt haben und nun eben diese als Abschlag veranschlagen wollen, können sich bei einem Zins von 1,43 Prozent, einer Zinsbindung von 10 Jahren und einer Tilgung von 2 Prozent einen Kredit von 120.000 Euro leisten. Oft reicht dies aber nicht aus und sobald die Zinsbindung abläuft werden die Karten neu gemischt. „Ich rate jedem Kreditnehmer die Tilgung so hoch wie möglich anzusetzen und auch auf einen etwaigen Zinsanstieg vorbereitet zu sein. Nur dann macht die Immobile auch Spaß“, sagt Scharfenorth. Die Vorteile zur Miete kommen dann heraus, wenn der Kredit abgezahlt ist und dies sollte relativ schnell geschehen. Wie für alle Kunden monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell, einfach und unabhängig mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

*https://www.wohnungsboerse.net

Pressekontakt:

Unternehmenskontakt: Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, Tel. +49 (0) 
800 808 4000 E-Mail: redaktion@baufi24.de
Pressekontakt: Hasenclever Strategy, Walter Hasenclever, Tel: +49 421
42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83, E-Mail:
wh@hasencleverstrategy.de
Original-Artikel:
www.presseportal.de/

Nebenkosten: Mieter dürfen sich an Werten der Nachbarn orientieren

Posted by articleuzr on November 18th, 2013 — Posted in Immobilien

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Sie sorgen seit jeher für Unstimmigkeiten bei Mietern: Heizkosten. Gerade in Mehrfamilienhäusern sind sie mitunter sehr schwer nachvollziehbar – kein Wunder, werden in der Regel nur die eigenen Verbrauchswerte angegeben. In einem aktuellen Urteil wurde nun klargestellt, dass Mieter auf Nachfrage künftig auch die Verbrauchswerte ihrer Nachbarn erfahren dürfen.

Es ist das Recht eines jeden Mieters, zu erfahren, wie viel Heizenergie ihre Nachbarn verbraucht haben – nur auf diese Weise können sie Angaben zum Gesamtverbrauch in der Betriebskostenabrechnung überprüfen. Zu diesem Schluss kam kürzlich laut Medienberichten das Landgericht Berlin. Was dabei den Datenschutz angeht, so muss der Vermieter entsprechende Angaben in den Unterlagen im Zweifelsfall schwärzen.

Miet­erhöhung: Das können Mieter tun

Posted by articleuzr on November 14th, 2013 — Posted in Immobilien

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Das Miet­niveau steigt in vielen Regionen rasant. Doch Mieter müssen sich nicht alles bieten lassen. Die Finanztest-Check­liste hilft Mietern zu erkennen, ob der Vermieter über­haupt mehr verlangen darf. Ein Muster­brief zeigt, wie Mieter kurz und prägnant auf unzu­lässige Erhöhungs­verlangen reagieren. Für alle, die den Konflikt mit dem Vermieter scheuen, erklären die Finanztest-Experten, wie Miet­parteien zu einem Kompromiss finden können.

Immer attraktiver: Sendling, Münchens neuer Stern am Himmel

Posted by articleuzr on November 14th, 2013 — Posted in Immobilien

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Sendling ist gutbürgerlich und gehört zu München wie Frauenkirche und Oktoberfest. Besonders hip, modern oder angesagt war das Viertel im Südwesten der Stadt jedoch nie. Das ändert sich nun bereits seit einigen Jahren, denn Sendling wird von vielen schon als Geheimtipp für den nächsten Boom-Stadtteil gehandelt. Zwischen Harras, Westpark und Isar entstehen folglich immer mehr interessante Wohnprojekte, die für Münchner Immobilienkäufer mehr als nur einen Blick wert sind.

Logistikmarkt: Rekord-Flächenumsatz katapultiert Frankfurt

Posted by articleuzr on November 3rd, 2013 — Posted in Immobilien

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Frankfurt am Main – Im ersten Halbjahr 2013 wurden im Marktgebiet des Großraums Frankfurt insgesamt 251.000 m² Logistik- und Lagerflächen umgesetzt. Damit bewegt sich das Ergebnis auf dem gleichen Niveau wie im Rekordjahr 2011 (252.000 m²) und unterstreicht die seit Ende 2012 zu beobachtende dynamische Entwicklung. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

„Mit einem Flächenumsatz von 126.000 m² wurden im zweiten Quartal nahezu gleich viele Logistik- und Lagerflächen vermarktet wie in den ersten drei Monaten des Jahres“, erläutert Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Die Umsatzsteigerung gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum beläuft sich auf stolze 41 %.“ Der langjährige Durchschnitt des Flächenumsatzes im ersten Halbjahr wurde sogar um 43 % übertroffen. Im bundesweiten Vergleich der bedeutenden Logistikstandorte setzte sich Frankfurt damit im laufenden Jahr an die Spitze. Gleichzeitig verzeichnete die Rhein-Main-Metropole auch den höchsten Umsatzzuwachs aller großen deutschen Ballungsräume. Ein wesentlicher Grund dieser sehr positiven Entwicklung ist auch die lebhafte Bautätigkeit von Eigennutzern, die fast die Hälfte zum registrierten Gesamtumsatz beigetragen haben. 

Immer mehr Obdachlose in Deutschland

Posted by articleuzr on Oktober 24th, 2013 — Posted in Immobilien

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Aufgrund der steigenden Mietpreise in Deutschland können sich viele Bundesbürger keine eigene Wohnung mehr leisten. Die Konsequenz: Sie verlieren ihr Zuhause und landen auf der Straße. In den Jahren 2010 bis 2012 ist die Zahl der Obdachlosen auf 15 Prozent gestiegen.

Die Mietpreise auf dem deutschen Wohnungsmarkt steigen rasant. Für viele Deutsche werden die überteuerten Mieten zu einer harten Belastungsprobe. Besonders armutsgefährdete Bundesbürger können den Explosions-Mieten nicht mehr standhalten. Sie verlieren ihr Eigenheim und finden ihr neues Zuhause oftmals auf einer Parkbank. In den Jahren 2010 bis 2012 ist ihre Zahl einer Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) drastisch um 15 Prozent gestiegen.

Hausbaukosten kalkulieren – wertvolle Tipps

Posted by articleuzr on Oktober 11th, 2013 — Posted in Immobilien

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Wer ein Haus selber bauen oder bauen lassen möchte, sollte sich zunächst einmal grundlegend informieren. Tipps zum Hausbau gibt es auf Hausbaumessen, in Musterhaussiedlungen und bei Hausbaufirmen. Genauso können diese im Internet oder mittels Fachliteratur eingeholt werden.

Hausbaukosten kalkulieren
Um die Hausbaukosten überhaupt kalkulieren zu können, gilt es Fragen zu beantworten, wie

Kaufen ist unter Umständen günstiger als mieten

Posted by articleuzr on September 18th, 2013 — Posted in Immobilienberatung

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In zahlreichen Städten sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen, gleichzeitig verharren die Zinsen für eine Immobilienfinanzierung auf niedrigem Niveau. Unter Umständen kann der Kauf und die Finanzierung einer Immobilie günstiger sein als die monatliche Miete. Wo dies der Fall ist, hat Stiftung Warentest untersucht.

Verbraucher stellen sich früher oder später die Frage, ob es angesichts immer weiter steigender Mietpreise noch lohnt, eine Wohnung zu mieten oder ob es sich nicht doch rechnet, eine Immobilie zu kaufen. Dies gilt vor allem in Großstädten. Jetzt gibt ein großer Vergleich von Finanztest Auskunft darüber, in welchen Städten sich ein Kauf lohnt. Gerade in den Ballungszentren und den Metropolen sind in vielen Fällen die Mieten besonders teuer. Der Kauf einer Immobilie ist also immer interessanter, gerade wenn die Zinsen niedrig sind wie aktuell. So rechnen die Experten vor, dass etwa in Frankfurt der Kauf einer Wohnung monatlich Geld einspart, statt sie zu mieten. In München dagegen liegen die Mieten ebenfalls hoch, dennoch lohnt sich hier in vielen Fällen der Kauf nicht.

Volkswirtschafts-Professor rät zum Kauf großer Wohnungen

Posted by articleuzr on September 13th, 2013 — Posted in Immobilien

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Der Volkswirt und Demographie-Experte Professor Robert Fenge erklärt im Interview mit FOCUS Online, warum wir trotz sinkender Bevölkerungszahlen mehr Wohnraum benötigen – und auf welche Lagen und Wohnungsgrößen Käufer setzen sollten.
FOCUS Online: Wie sieht Deutschland 2050 aus?

Professor Robert Fenge: Trotz aller Zuwanderung – es werden sehr viel weniger Menschen hier leben. Und sie werden im Durchschnitt sehr viel älter sein als heute. Schon 2025 werden hier wohl nicht mehr als 79 Millionen Menschen wohnen. Das kann auch die Zuwanderung derzeit nicht aufwiegen.

Immobilien clever losschlagen – Sanieren, Sortieren, Präsentieren: So holen Sie beim Hausverkauf mehr Geld heraus

Posted by articleuzr on September 4th, 2013 — Posted in Immobilienberatung

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Händler präsentieren ihre Waren attraktiv im Schaufenster. Wer sein Haus verkauft, tut das oft nicht – und verschenkt damit Geld. „Homestaging“ ist oft die Lösung. FOCUS Online erklärt, was es damit auf sich hat – und wer die Dienstleistung anbietet.
Über 13 Monate stand das Haus von Karin und Hans Kargo (Name von der Redaktion geändert)aus Germering leer. Trotz Makler und einem wirklich guten Preis gab es kaum Interessenten. Schweren Herzens nahm das Rentnerehepaar seine letzten Ersparnisse in die Hand und investierte sie in eine sogenannte „Homestagerin“, die das Anwesen zum Verkauf herausputzen sollte.

„Mein Neffe hatte davon im Internet gelesen und uns dazu geraten“, erzählt die ehemalige Lehrerin Karin. Und die Expertin legte gleich los: Die alten Teppiche und Vorhänge flogen raus– schlichtes Laminat kam rein; die vergrauten Wände wurden geweißt und das Haus mit Hilfe von Mietmöbeln, Lampen und Accessoires dezent aufgehübscht.

Preise auf Rekordniveau – Lohnt es sich noch, jetzt eine Immobilie zu kaufen?

Posted by articleuzr on August 31st, 2013 — Posted in Immobilien

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Egal, ob München, Hamburg oder Berlin: Wohnimmobilien werden immer teurer. Wieso ein Kauf angesichts der aktuellen Zinsen dennoch lohnen kann.
Aggressiv geht es zu, laut, und es wird zunehmend ungemütlicher. Und vor allem teurer. Gemeint ist die Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt. Preise schießen derzeit vor allem in Metropolen durch die Decke. Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht.

Klar, eine hohe Nachfrage bedingt steigende Preise. Heutzutage gilt es, dort zu wohnen, wo sich der Arbeitsplatz befindet. Doch eine Immobilie eignet sich natürlich auch als Anlageobjekt. In Zeiten von Minizinsen auf Sparbuch und Tagesgeld erfreut sich das Betongold großer Beliebtheit. Außerdem bietet es Schutz vor Inflation und ist eine gute Altersvorsorge. Doch lohnt sich nach der Preisexplosion ein Kauf noch? Vor allem mit Blick auf die Perspektive, sich auf Sicht von etwa 30 Jahren hoch zu verschulden? FOCUS-MONEY hat die Finanzierungsbedingungen verglichen. Mit überraschendem Ergebnis. Denn es lohnt nach wie vor, Hausbesitzer zu werden.

Rauswurf nach 40 Jahren – Gericht bestätigt Kündigung von rauchendem Mieter

Posted by articleuzr on August 23rd, 2013 — Posted in Immobilien

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Die Entscheidung ist gefallen: Nach 40 Jahren muss Friedhelm Adolfs seine Wohnung verlassen. Das Amtsgericht Düsseldorf hat die Kündigung des starken Rauchers wegen Geruchsbelästigung bestätigt. Der ehemalige Hausmeister kann aber in Berufung gehen.
Belästigt ein Mieter durch Zigarettenrauch seine Nachbarn, darf ihm die Wohnung gekündigt werden. Das hat das Amtsgericht Düsseldorf am Mittwoch entschieden. Der Vermieter eines Mehrparteienhauses müsse es nicht dulden, wenn Zigarettenrauch im Treppenhaus zu einer unzumutbaren und unerträglichen Geruchsbelästigung führe. Dies gelte, obwohl ein Mieter grundsätzlich in seiner Wohnung rauchen dürfe.

Konkret ging es um den Mieter Friedhelm Adolfs, dem nach 40 Jahren die Kündigung für seine einstige Dienst- und jetzige Mietwohnung zugestellt worden war. Die Vermieterin argumentierte, der Rauch aus seiner Wohnung belästige die Hausnachbarn, weil er nicht über die Fenster, sondern in den Hausflur abziehe. Der 75-jährige Mieter hatte das bestritten. Außerdem könne er nichts dafür, dass seine Wohnungstür undicht sei.

User-Diskussion zu Wohnkosten –

Posted by articleuzr on August 23rd, 2013 — Posted in Immobilien

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In den deutschen Großstädten lassen hohe Mieten arme Bürger häufig unter die Hartz-IV-Schwelle rutschen. Ist hier eine „Zwangsverarmung“ im Gange? Viele FOCUS-Online-User finden: Was da passiert, ist schlicht Marktwirtschaft.
Es ist ein ernüchternder Befund: In 60 von 100 der größten deutschen Städte haben einkommensschwache Familien nach Abzug der Miete weniger Geld zum Leben übrig als den Betrag, der ihnen mit Hartz IV zur Verfügung stünde. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

Viele FOCUS-Online-User sind darüber entsetzt. „Das sind Zustände wie im finstersten Manchester-Kapitalismus“, schimpft Matthias Egerland. Und Thomas Prietz fügt hinzu: „Die Zwangsverarmung nimmt nun wirklich groteske Züge an.“

Ich denke – also bin ich Immobilienkäufer: Drei Denkfehler bei der Immobilienfinanzierung

Posted by articleuzr on August 18th, 2013 — Posted in Immobilien

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Interhyp: Kreditnehmer können aus Psychologie einiges lernen

Manch ein Immobilienkäufer ist im Beratungsgespräch auf einem Ohr taub und bei der Wahl des Objektes auf einem Auge blind. Schuld daran sind weniger körperliche Beschwerden als vielmehr Denkfehler. Diese Fehlannahmen führen immer wieder zu irrationalen Entscheidungen und Fehlschlüssen.
Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen, zeigt basierend auf Rolf Dobellis Bestseller „Die Kunst des klaren Denkens“ drei typische Fehler bei der Immobilienfinanzierung und wie man diese vermeiden kann.

Interessante Hinweise für Erben eines Mietvertrages

Posted by articleuzr on August 16th, 2013 — Posted in Immobilienberatung

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Nach dem Tod eines Mieters stehen die Vermieter und Angehörigen regelmäßig vor einer Vielzahl von Fragen und Problemen. Unter anderem muss geklärt werden ob der Mietvertrag weiterbesteht oder von wem der Vermieter nach dem Tod des Mieters die Miete erhält. Hier kommt es um die Situation an. Wenn der Verstorbenen alleiniger war, steht nach dem Gesetz seinen Erben das Recht zu in den Mietvertrag einzutreten. Das können zum Beispiel Ehegatten, eingetragene Lebenspartner, Kinder und auch nicht eheliche Lebensgefährten sein.

Kapitalanlage: Nicht jede Immobilie ist geeignet

Posted by articleuzr on August 8th, 2013 — Posted in Immobilien

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Aus Sorge vor einer Inflation investieren viele Bundesbürger ihr Vermögen in vermietete Wohnimmobilien. Doch nicht jedes Objekt eignet sich als Kapitalanlage. Der bundesweit tätige Immobiliendienstleister PlanetHome AG hat zusammengestellt, worauf Investoren und Immobilienverkäufer achten sollten.

Seniorentauglichkeit: Die Menschen in Deutschland werden weniger, die Gesellschaft wird älter: Laut Statistischem Bundesamt ist im Jahr 2060 jeder Dritte mindestens 65 Jahre und jeder Siebente mindestens 80 Jahre alt. Das wird sich mittel- bis langfristig auf den Wohnimmobilienmarkt auswirken.

SPD zu Besuch in Österreich: Was Berlin von Wiener Wohnen lernen kann

Posted by articleuzr on Juli 30th, 2013 — Posted in Immobilien

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Vor wenigen Tagen fand in Wien ein Treffen des SPD-Fraktionschef Raed Saleh und Landeschefs Jan Stöß mit SPÖ-Politikern statt. Hintergrund der Reise war die Wiener Wohnungspolitik und die öffentliche Daseinsvorsorge, von denen sich die SPD einige Sachen in puncto günstiger Wohnungsbau abzuschauen erhofft.

Wien ist nicht nur eine sozialdemokratische Hochburg, sondern besitzt auch einen sehr hohen Anteil an Mietern und an Gemeindewohnungen. Mehr als drei Viertel der Wohneinheiten bestehen aus Mietwohnungen, während über die Hälfte davon von der Stadt Wien finanziert oder gefördert wird. Wien hat also einen ebenso hohen Anteil an Mietern wie Berlin – aber deutlich mehr Wohnungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus. In Berlin sind nur noch 16,4 Prozent der Mietwohnungen in der Hand städtischer Wohnungsbaugesellschaften.

Vorschlag gegen Wohnungsnot – Ramsauer: Studenten sollen in Kasernen einziehen

Posted by articleuzr on Juli 23rd, 2013 — Posted in Immobilien

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Billiger Wohnraum für Studenten ist knapp – mit der Folge, dass viele sogar in Notunterkünften wie Turnhallen nächtigen müssen. Ein Hoffnungsschimmer für die Betroffenen: Womöglich können sie bald in ehemalige Büros und Kasernen einziehen.
Die schwierige Wohnsituation von Studierenden beschäftigt am heutigen Freitag einen Runden Tisch im Bundesbauministerium in Berlin. Ressortchef Peter Ramsauer stellte kurz vor dem Treffen mit Vertretern von Behörden, Studenten und Wohnungsanbietern Lösungen in Aussicht. Das Thema werde „endlich auf allen Ebenen angepackt“, sagte der CSU-Politiker der „Saarbrücker Zeitung“ vom Freitag. Er werde ein Positionspapier vorlegen, in dem es auch um Handlungsanleitungen gehe.

„Wir wollen ungenutzten Wohnraum für Studierende aktivieren, freie Büros und militärische Liegenschaften zu Studentenunterkünften umwandeln und zusätzliche Investitionen der Wirtschaft ankurbeln“, sagte Ramsauer. Dabei setze man auf Anreize, „etwa auf die Wiedereinführung der steuerlichen Abschreibung“. Wichtig sei auch, dass die Kommunen Bauflächen ausweisen und Investoren mit offenen Armen empfangen würden.

Wirtschaftsinstitut kritisiert mögliche Mietpreisbremse

Posted by articleuzr on Juli 19th, 2013 — Posted in Immobilien

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Eine Mietpreisbremse würde die derzeit in zahlreichen Städten herrschende Wohnungsnot nicht beseitigen – zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie. Die Forscher warnen zudem vor negativen Effekten.

Die Mietpreisbremse könnte nicht den erhofften Erfolg in Form von weniger stark steigenden Mieten haben – im Gegenteil, sie könnte das Problem weiter verschärfen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA).

Renovierungskosten absetzen – So beteiligen Sie das Finanzamt am Hauskauf

Posted by articleuzr on Juli 8th, 2013 — Posted in Immobilienberatung

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Mit einer genialen Strategie beteiligen Sie das Finanzamt am Immobilienkauf: Erwerben Sie ein Haus in schlechtem Zustand und setzen Sie dann das 7-Fache des Kaufpreises für Renovierung als Steuern ab. Worauf Käufer achten müssen.
Die Immobilienpreise kennen in vielen Städten Deutschlands nur noch eine Richtung – nach oben. Angesichts anhaltender Euro-Krise, günstiger Zinsenund mangels stabiler Anlagealternativen hält die Flucht ins Betongold weiter an – und treibt Kaufpreise wie Mieten. Vielerorts sind die Märkte leergefegt. Um überhaupt noch Wohnungen und Häuser verkaufen zu können, zahlen Makler Tippgebern inzwischen sogar Prämien.

Für clevere Immobilienerwerber gibt es jedoch einen Ausweg. Um ihr Geld zu sichern, greifen sie zu modernisierungsbedürftigen Mietobjekten. Stimmen Lage, Infrastruktur und Nachbarschaft der Immobilie, kann der Kauf plus Sanierung ein lohnendes Investment sein.

beSURE-Vermieterschutz: Nie wieder von der Zahlungsmoral der Mieter abhängig sein

Posted by articleuzr on Juli 5th, 2013 — Posted in Immobilien

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So schön der Traum von der eigenen Immobilie auch ist: Mietwohnungen sind keineswegs eine risikolose Kapitalanlage. Die Mietschulden bei den Wohnungsunternehmen in Deutschland gehen zwar weiter zurück. Dennoch bleibt deren Summe beachtlich: So haben Eigentümer in Deutschland mit Außenständen von mehr als zwei Milliarden Euro zu kämpfen, weil zahlreiche Mieter ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Die Volz Unternehmensgruppe hat sich zu dieser Entwicklung Gedanken gemacht und den beSURE-Vermieterschutz entwickelt.

Streitpunkt Nebenkostenabrechnung – So sichern Vermieter ihr Geld

Posted by articleuzr on Juli 4th, 2013 — Posted in Immobilienberatung

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Reich werden mit Immobilien? Gar nicht so einfach. Auch der Unterhalt einer vermieteten Wohnung kostet eine Menge Geld. Zwar können Eigentümer einen Teil der Nebenkosten auf ihre Mieter umlegen. Doch das Verfahren ist kompliziert. Schon kleinste Fehler bedeuten oft den Totalausfall.
Jedes Jahr, nachdem die Nebenkostenabrechnungen versandt wurden, nennt der deutsche Mieterbund dieselbe Zahl. Und jedes Jahr ist sie aufs Neue verstörend: Jede zweite Abrechnung in Deutschland ist falsch.

Wirklich verifizieren lässt sich diese Quote nicht. Da die Mieterverbände vor allem problembehaftete Abrechnungen auf den Tisch bekommen, ist ihr Blick auf die Dinge naturgemäß nicht der objektivste. Groß ist das Konfliktpotenzial aber allemal. Die steigenden Energiepreise haben die Nebenkosten in den vergangenen Jahren in schwindelerregende Höhen getrieben – und ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar. Längst sprechen Experten von einer „zweiten Miete“, die mehr als ein Drittel der Gesamtkosten ausmachen kann. Es ist also nachvollziehbar, dass Mieter bei der Abrechnung sehr genau nach Fehlern fahnden – zumal die Chance, tatsächlich einen Lapsus zu finden, hoch ist.

Münchens Wandel aus architektonischer Sicht

Posted by articleuzr on Juli 3rd, 2013 — Posted in Immobilien

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Münchens Stadtbild ist von erstklassig erhaltener Klassik und Eleganz geprägt. Ob in der Altstadt, in Nymphenburg oder entlang der Prinzregentenstraße, stehen viele Gebäude sinnbildlich für den Charakter Münchens: souverän, exklusiv, stolz, anmutig.

Bei genauerer Betrachtung fallen jedoch auch Abweichungen auf. Gerade heute, in einer Phase mit vielen neuen Großbauprojekten, wandelt sich das Gesicht der Isar-Metropole an immer mehr Stellen in Richtung Moderne. Dass dabei nicht immer Kompromisse mit der Vergangenheit eingegangen werden, darf als weiterer Fingerzeig in Richtung Zukunft gedeutet werden.